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18.3.16

18.3.16Naja mir wurscht, ich musste jedenfalls noch nach Nelson in mein neues Hostel fahren. Dort angekommen war der Tag aber noch lange nicht vorbei!Ich gesellte mich zu ein paar Leute im Wohnzimmer des Hostels und wir unterhielten uns eine ganze Weile wirklich gut. Gute Stimmung, es wurde gelacht etc.Plötzlich kam von einem Mädel so etwas ähnliches wie ein lang gezogener Schrei. Wir erscheckten uns, drehten uns um und sahen sie auf Ihrem Stuhl sitzen, verkrampft zittern, weit geöffnete Augen und heftig atmen! Schon wieder? Echt jetzt? Es wusste wieder keiner was los war. Zum Glück war das Wohnzimmer voll und es kümmerten sich direkt ein paar um Sie, der Manager rief den Notruf und ich lief auf die Straße um auf den Notarzt zu warten.Ziemlich verrückt, wenn sowas zweimal an einem Tag mit verschiedenen Leuten passiert. In Ihrem Fall war die Sache aber schnell klar, sie trug einen Schrittmacher gegen ihre epileptischen Anfälle der dafür verantwortlich war. 2-3 Stunden später war sie auch aus dem Krankenhaus zurück, alles wieder okay.Der restliche Abend wurde mit diversen Bieren und verschiedenen Spielen verbracht, ich hatte richtig meinen Spaß. Um halb drei ging es dann endlich ins Bett, ich war ja eigentlich schon totmüde als ich im Hostel ankam. Dieser Tag hatte es wirklich in sich!

21.3.16 05:05, kommentieren

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18.3.16

18.3.16Müde und komplett fertig ging es also nach Kaiteriteri von wo uns ein Schiff in eine kleine Bucht brachte. Dort bekamen wir noch eine kurze Einweisung und dann ging es los. Immer zu zweit saßen wir im Kayak, wobei der hintere für die Lenkung zuständig war. Natürlich setzte sich der Papa nach hinten, ich will ja schon die Kontrolle behalten. Außerdem kann sich der hintere an die Paddelfrequenz des vorderen anpassen um so dann möglichst effizient voran zu kommen. Irgendwann bin ich dann aber fast wahnsinnig geworden. Es war unmöglich sich an Bastis Tempo anzupassen, er wechselte einfach ständig, ließ Paddelschläge aus, hatte nur die halbe Fläche des Paddels im Wasser..... ich kam mir vor, als wäre ich alleine für unseren Vortrieb zuständig. Pfeife ey.Immerhin gab es viel zu sehen, schöne Buchten, Pinguine, Seeroben die ihren Babys das schwimmen beibrachten, Rochen unter dem Kanu..... einfach nur GENIAL! Irgendwann fing es an zu regnen und wir traten die Rückfahrt an. Am Startpunkt angekommen taten meine Arme schon recht weh und nass war ich auch. Komplett durchnässt sammelte uns der Ausflugsdampfer wieder ein und wir gesellten uns unter Deck zu den ganzen anderen Ommas und Oppas.Wieder an Land genehmigte ich mir trockene Sachen und wir fuhren zurück zum Hostel. Basti blieb hier noch ein paar Tage, also hieß es Abschied nehmen. Das ging recht schnell und ich wurde den Eindruck nicht los, dass er mir etwas beleidigt war.

21.3.16 05:04, kommentieren