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18.3.16

18.3.16Müde und komplett fertig ging es also nach Kaiteriteri von wo uns ein Schiff in eine kleine Bucht brachte. Dort bekamen wir noch eine kurze Einweisung und dann ging es los. Immer zu zweit saßen wir im Kayak, wobei der hintere für die Lenkung zuständig war. Natürlich setzte sich der Papa nach hinten, ich will ja schon die Kontrolle behalten. Außerdem kann sich der hintere an die Paddelfrequenz des vorderen anpassen um so dann möglichst effizient voran zu kommen. Irgendwann bin ich dann aber fast wahnsinnig geworden. Es war unmöglich sich an Bastis Tempo anzupassen, er wechselte einfach ständig, ließ Paddelschläge aus, hatte nur die halbe Fläche des Paddels im Wasser..... ich kam mir vor, als wäre ich alleine für unseren Vortrieb zuständig. Pfeife ey.Immerhin gab es viel zu sehen, schöne Buchten, Pinguine, Seeroben die ihren Babys das schwimmen beibrachten, Rochen unter dem Kanu..... einfach nur GENIAL! Irgendwann fing es an zu regnen und wir traten die Rückfahrt an. Am Startpunkt angekommen taten meine Arme schon recht weh und nass war ich auch. Komplett durchnässt sammelte uns der Ausflugsdampfer wieder ein und wir gesellten uns unter Deck zu den ganzen anderen Ommas und Oppas.Wieder an Land genehmigte ich mir trockene Sachen und wir fuhren zurück zum Hostel. Basti blieb hier noch ein paar Tage, also hieß es Abschied nehmen. Das ging recht schnell und ich wurde den Eindruck nicht los, dass er mir etwas beleidigt war.

21.3.16 05:04

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